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Das Team der Sozialdemokraten und Parteifreien bietet den Besuchern dieser Webseite Information zum Thema "Fließer Gemeindepolitik". Solltest du weiteren Informationsbedarf haben, so scheue nicht zurück uns zu kontaktieren.
Wir sind nicht nur bemüht die Fließer Bevölkerung bestmöglich im Gemeinderat zu vetreten, sondern auch die Zukunft unserer Gemeinde mitzugestalten. In den vor uns liegenden 6 Jahren werden wir ebenso wie in der letzten Periode versuchen unser Wahlprogramm umzusetzen. Selbstverständlich werden wir aber auch auf die anstehenden Anliegen aus der Bevölkerung stets angemessen reagieren. Um den Bürgerinnen und Bürgern die Mitsprache zu erleichtern, haben wir auf dieser Seite zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten mit den Gemeinderäten und der Gemeindeführung geschaffen. Scheue dich also nicht uns zu kontaktieren, wenn dich der Schuh drückt.
Interessierte sind außerdem herzlichst eingeladen an den öffentlichen Gemeinderatssitzungen teilzunehmen, um sich persönlich zu informieren. Am Beginn der Sitzung können die Zuhörer Anfragen an den Bürgermeister und die Gemeinderäte richten und ihre Anliegen öffentlich vortragen. Die Sitzungen finden wie üblich im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes jeweils um 20 Uhr statt. Die genauen Termine sind im Newsflash, sowie im Terminkalender auf dieser Seite zu finden. Wer persönlich informiert werden möchte, sollte den Newsletter abonnieren.
Gschwentner/Bock präsentieren SPÖ-Forderungen für Transparenzgesetz, Parteienförderungsgesetz & Managergehälterregelung
In Sachen Transparenzgesetz, Parteienfinanzierungsgesetz und Managergehälterregelung ist die SPÖ die treibende Kraft in der Landesregierung: „Wir haben immer betont, dass wir nicht auf den Bund warten, sondern die Sache selbst in Angriff nehmen wollen“, betonen SPÖ-Vorsitzender LHStv Hannes Gschwentner und Klubobmann Hans-Peter Bock. Nachdem auch der Landeshauptmann nach anhaltenden ÖVP-Turbulenzen bei der letzten Landtagssitzung auf die SPÖ-Linie einschwenkte, tritt die SPÖ Tirol in Vorlage und präsentiert die sozialdemokratischen Eckpunkte für das Transparenzgesetz, das Parteienfinanzierungsgesetz und die Managergehälterregelung.
Die hohen Heizkosten, die uns der heurige Winter beschert, bringen das ganze Land zum Schwitzen. Dabei könnten durch die Sanierung von Heizungen bis zu 80 Prozent der Kosten eingespart werden. Wer jetzt umfassend thermisch saniert und in den Einbau hochwertiger Heizsysteme investiert, der legt sein Geld nicht nur gut an, sondern er bekommt auch von Bund und Land bis zu 25.000 Euro Förderung!
Der Bund stellt im Rahmen des „Sanierungsschecks“ 2012 für private Wohngebäude, die älter als 20 Jahre sind, 70 Millionen Euro zur Verfügung. Thermische Sanierungen an der Gebäudehülle werden mit einem nicht-rückzahlbaren, also einem geschenkten Zuschuss von 20 Prozent der Investitionen gefördert. Die maximale Höhe des Zuschusses beträgt 5000 Euro. Wer auch das Heizungssystem auf erneuerbare Energieträger umstellt, kann zusätzlich bis zu 1.500 Euro in Anspruch nehmen.
